Java & Spring Boot · Backend-Entwicklung

Java- und Spring-Boot-Entwicklung für produktive Backends

Ich unterstütze Unternehmen dabei, Backend-Systeme, APIs und Integrationen belastbar umzusetzen oder bestehende Anwendungen gezielt weiterzuentwickeln – mit klarem Scope und Blick auf den späteren Betrieb.

Typische Ausgangssituationen

Wenn mehr ansteht, als das Backend-Team gerade stemmen kann

Ich steige dort ein, wo ein abgegrenztes technisches Ergebnis gebraucht wird – nicht als zusätzliche Management-Ebene.

01

Eine neue API soll produktionsreif werden

Fachliche Anforderungen müssen in verständliche Endpunkte, Datenmodelle und verlässliche Fehlerbehandlung übersetzt werden.

02

Ein Drittsystem muss sauber angebunden werden

Authentifizierung, Datenflüsse, Wiederholungen und Fehlerfälle brauchen eine Integration, die auch im Betrieb nachvollziehbar bleibt.

03

Eine bestehende Anwendung entwickelt sich zu langsam weiter

Technische Schulden werden abgebaut, enge Kopplung reduziert und fehlende Tests ergänzt.

04

Ein klarer Umsetzungssprint braucht Backend-Fokus

Ein priorisiertes Paket soll ohne langfristigen Kapazitätsaufbau planbar umgesetzt und sauber übergeben werden.

Konkrete Leistungen

Nachvollziehbare Ergebnisse statt offener Entwicklungsbaustelle

Der genaue Umfang richtet sich nach dem System. Typische Deliverables sind abgestimmte Schnittstellen, implementierter und reviewbarer Code, Migrationen sowie eine dokumentierte Übergabe.

02 · Bestand

Weiterentwicklung bestehender Anwendungen

Gezielte Features, Refactorings und technische Stabilisierung auf Basis einer kompakten Bestandsaufnahme.

03 · Integration

Schnittstellen und Authentifizierung

Anbindung externer Systeme, robuste Datenflüsse sowie Rollen- und Zugriffskonzepte mit OIDC.

04 · Betrieb

Datenbank, Delivery und Observability mitdenken

Versionierte Datenbankänderungen, containerisierte Bereitstellung, CI/CD und aussagekräftige Betriebsinformationen werden passend zum Projektumfang berücksichtigt.

Technologien

Ein fokussierter Stack für wartbare Java-Backends

Technologien werden nicht zum Selbstzweck eingesetzt, sondern passend zu Team, Bestand und Betriebsmodell ausgewählt.

BackendJava · Spring Boot · REST APIs
SicherheitSpring Security · OIDC · Rollenmodelle
DatenPostgreSQL · SQL · Liquibase
DeliveryDocker · GitLab CI/CD · AWS
BetriebLogging · Metriken · nachvollziehbare Fehler

Ablauf

So wird aus einer Anfrage ein klarer Arbeitsrahmen

  1. 01

    Ausgangslage klären

    System, Ziel, Abhängigkeiten und Zeitrahmen werden kompakt eingeordnet.

  2. 02

    Scope festlegen

    Ergebnis, Deliverables, offene Risiken und Abnahmekriterien werden schriftlich festgehalten.

  3. 03

    Iterativ umsetzen

    Änderungen entstehen in nachvollziehbaren Schritten mit regelmäßigen Zwischenständen.

  4. 04

    Übergeben

    Code, technische Entscheidungen und nächste sinnvolle Schritte werden dokumentiert übergeben.

Eigene Fallstudie

RxTicket als technischer Beleg

RxTicket zeigt einen zusammenhängenden Backend-Anwendungsfall: eine modulare Spring-Boot-API, relationale Datenhaltung mit PostgreSQL, versionierte Migrationen mit Liquibase, OIDC-Anmeldung bzw SSO sowie containerisierte Bereitstellung und CI/CD.

Die Fallstudie gibt einen konkreten Einblick in Architekturentscheidungen, Funktionen und Oberfläche – ohne daraus pauschale Ergebnisse für andere Projekte abzuleiten.

RxTicket-Fallstudie ansehen

Häufige Fragen

Was vor einer Anfrage oft wichtig ist

01

Für welche Java- und Spring-Boot-Projekte ist eine Zusammenarbeit sinnvoll?

Besonders passend sind klar abgegrenzte Backend-Vorhaben: neue oder bestehende REST-APIs, Integrationen zu Drittsystemen, fachliche Erweiterungen und technische Stabilisierung. Vor dem Start klären wir, welches Ergebnis im verfügbaren Rahmen realistisch ist.

02

Kannst du auch eine bestehende Spring-Boot-Anwendung übernehmen?

Ja. Der Einstieg beginnt mit einer kompakten Bestandsaufnahme von Codebasis, Architektur, Betrieb und offenen Risiken. Daraus entsteht ein priorisierter Arbeitsumfang, bevor größere Änderungen umgesetzt werden.

03

Wie viel Kapazität steht für freiberufliche Projekte zur Verfügung?

In der Regel sind 1–2 Tage pro Woche oder ein klar definiertes Sprint-Paket möglich. Die konkrete Verfügbarkeit und der Zeitrahmen werden vor Projektbeginn abgestimmt.

04

Ist die Zusammenarbeit vollständig remote möglich?

Ja. Die Zusammenarbeit ist auf Unternehmen im gesamten DACH-Raum ausgerichtet und erfolgt remote mit abgestimmten Terminen, nachvollziehbaren Zwischenständen und schriftlich festgehaltenen Entscheidungen.

05

Was sollte eine erste Anfrage enthalten?

Hilfreich sind eine kurze Beschreibung des Systems, das gewünschte Ergebnis, bekannte technische Rahmenbedingungen und ein grober Zeitkorridor. Fehlende Details können wir im Erstgespräch gemeinsam klären.

Nächster Schritt

Gibt es ein Java-Backend, das gezielt vorangebracht werden soll?

Eine kurze E-Mail mit Ausgangslage, gewünschtem Ergebnis und grobem Zeitrahmen reicht für den Einstieg.

Java-/Spring-Boot-Projekt anfragen